Harbin

2013


Dieser Eintrag ist leider nicht mehr als eine Ansammlung von grauseligen Schappschuessen, welche ich auf meinem Blitzbesuch in Harbin machen konnte. Wirklich schade, denn Harbin ist eine Stadt, die wirklich 'anders' ist und in der ich sehr gerne noch ein paar Tage geblieben waere. Ankunft am Flughafen.

Harbin liegt weit im Norden, nur etwa zwei Autostunden entfernt von der russischen Grenze. Im Winter wird es brutal kalt hier, minus 30 Grad sind der Normalfall. Die Stadt stand jahrzehntelang unter russichem Einfluss, was man auch heute noch ueberall sieht im Stadtbild. Die wirklich praechtigen russisch gepraegten Gebaeude konnte ich leider nicht festhalten. Hier lohnt es sich noch einmal wiederzukommen, um auch weitere Orte im Norden China's zu besuchen.  

Das Strassenbild in dem Viertel, in dem unser Hotel lag.

Dieses Hotel hatte und der Taxifahrer empfohlen.

Diese Kohlkoepfe auf der Strasse hatten uns gewundert. Holt die niemand ab?

Das Essen im Norden unterscheidet sich natuerlich extrem von dem aus dem Sueden. Dass auch die Portionen viel groesser sind als in meiner Region (Jiangsu) war mir auch klar. Selbst in Shandong und Peking macht sich dies schon stark bemerkbar. Was uns aber hier aufgetischt wurde war einfach nur GIGANTISCH. Mehr als zwei Gerichte kann man hier unmoeglich bestellen, was normalerweise ein Klacks sind, in z.B. Shanghai.

Diese riesigen Portionen sind ganz normal fuer den kalten Norden. Das Essen ist fettiger, salziger, kalorienhaltiger.

Geschmeckt hat es trotzdem :-)

Und das war es auch schon.